Podiumsdiskussion mit Christoph Giesa (selbstständiger Publizist mit den Themenschwerpunkten Menschenrechte und neurechte Strömungen), Martina Mittenhuber (Menschenrechtsbüro Stadt Nürnberg) u.a. in Kooperation mit der Thomas-Dehler-Stiftung

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist als Resolution der Vereinten Nationen kein völkerrechtlich bindendes Gesetz. Auch nach dem Beschluss sind in vielen Staaten die Rechte der Menschen weiter unter Druck. Sogar in westlichen Demokratien geraten sie immer wieder in Gefahr, durch staatliche Akteurinnen und Akteure, aber auch durch global agierende Unternehmen.
Wie die Zivilgesellschaft und ihre Aktivistinnen und Aktivisten damit umgehen können, darüber sprechen unsere Expertinnen und Experten. Sie erörtern welche Mechanismen zur Beschneidung der Menschenrechte eingesetzt werden und wie sich die Zivilgesellschaft wirkungsvoll dagegen einsetzen kann, damit Menschenrechte gelten, wie es die Erklärung vorsieht: für jeden Menschen zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt.